Kein einziges Samenkorn hat gekeimt!

 

Gut, ich muss zugeben, ich habe auch kein einziges Samenkorn ausgesät 🙂 !

 

 

Grund für eine weitere Chili freie Saison sind die doch noch beachtlichen und einwandfreien Vorräte aus 2016. Somit muss ich meine jeweils treuen Abnehmer von überzähligen Jungpflanzen wiederum verströsten auf die Saison 2019.

 

 

Goldener Herbst vom Winter verdrängt

 

Bis am 3. November war die Vegeatition noch sehr bunt, das Wetter mild und schön, dann hat sich die Grosswetterlage markant geändert: Regen, Starkwind, gestern der erste Schnee, heute die ersten Minusgrade auf über 2m Höhe. Was an Laub noch nicht gefallen ist, löst sich nächstens: Arbeit ist angesagt!

Bild der Kletterrebe Ende Oktober

Gleicher Ausschnitt am 14. November

Insekten-Tränke

Der Saft einer Wunde an einem Sonnenblumenstamm ist ein Magnet für Futter suchende Insekten: Hornissen, Schmetterlinge (vorwiegend Admirale), Wespen, Fliegen und viele mehr machen sich gegenseitig den Platz um die Futterquelle streitig. Sieger sind vorwiegend die Hornissen.

Manchmal tummelten sich sieben Admirale und drei Hornissen gleichzeitig rund um die „Tränke“…

Leuchtende Herbstfarben

 

Die Farbtöne werden wärmer, die Schatten länger, die Insekten geben Vollgas beim Nektarsammeln: Ein untrügliches Zeichen, dass die kalte Jahreszeit und mit ihr die Vegetationspause naht…

Kleiner Perlmutterfalter (Issoria lathonia):

September

 

Mistbiene (Eristalis tenax) auf Bartblume:

Fenchelblüte:

Distelfalter (Vanessa cardui):

Pfauenauge (Aglais io):

Garten-Lichtblicke im Juli

 

Nach dem Hagelschlag Ende Mai haben sich viele Pflanzen wieder aufgerappelt. Einige erforderten einen starken Rückschnitt, andere kamen aus eigener Kraft wieder hoch. Das schöne Sommerwetter bietet etliche Lichtblicke:

 

Fischauge mal anders: Die Stahlkugel hat einen ähnlichen Effekt, nur horizontal gespiegelt:

Ein Weissling auf einer Vexiernelke (Lychnis coronaria):

Hausrotschwanz auf jungem Kiwitrieb:

 

…auf Gartenzaun:

…auf Gartenhocker: