Archiv für die Kategorie „Allgemein“

September

 

Mistbiene (Eristalis tenax) auf Bartblume:

Fenchelblüte:

Distelfalter (Vanessa cardui):

Pfauenauge (Aglais io):

Garten-Lichtblicke im Juli

 

Nach dem Hagelschlag Ende Mai haben sich viele Pflanzen wieder aufgerappelt. Einige erforderten einen starken Rückschnitt, andere kamen aus eigener Kraft wieder hoch. Das schöne Sommerwetter bietet etliche Lichtblicke:

 

Fischauge mal anders: Die Stahlkugel hat einen ähnlichen Effekt, nur horizontal gespiegelt:

Ein Weissling auf einer Vexiernelke (Lychnis coronaria):

Hausrotschwanz auf jungem Kiwitrieb:

 

…auf Gartenzaun:

…auf Gartenhocker:

 

 

 

Kiwi-Rekord

 

Die beiden Kiwipflanzen an der Pergola haben dieses Jahr einen Rekord aufgestellt! Ihnen hat das nasse Frühsommerwetter wohl gefallen.

Nach einer reichen Blüte begannen weit über 3000 Früchte zu wachsen. Umgehend wurden die „Zwillinge“ (an jedem Fruchtstiel bilden sich meist zwei Nebenfrüchte) entfernt. Im Sommer dann mussten auch noch die kleinwachsenden Früchte über die Klinge springen (etwa 900 Stück).

 

Die verbleibenden etwa 500 Kiwis konnten wir dann am 23. Oktober ernten. Sie sind jetzt im kühlen Keller und reifen noch einige Wochen nach:

 

Kiwiblüte 15. Juni 2016:

Ende / Pinocchio lässt grüssen

 

29. Oktober 2016 = Ende Chilisaison!

 

Nachdem doch die Nächte um den Gefrierpunkt waren und bereits zweimal Bodenfrost war, waren die Chilipflanzen nicht mehr wirklich wohl und haben nur noch ums Überleben gekämpft. Die verbleibenden Früchte wollten auch kaum mehr weiter reifen.

Gestern war es dann an der Zeit, die Pflanzen zu entsorgen. Dabei habe ich von den Glockenchilis die bereits teilweise gereiften Früchte geerntet, auch die Twilights habe ich bis auf einen Topf (siehe „Ende Oktober„) „eingebracht“. Die Glockenchilis sind bereits konserviert bei -18°C.

Die Twilights, immerhin rund 1000 Gramm, passieren das Trockengerät. Die noch nicht ganz reifen Früchte dürfen noch einige Tage nachreifen, bevor auch sie an die Wärme dürfen:

 

Für die Tabascos war der Sommer zu spät gestartet und der erste Frost zu früh gekommen, nur etwa eine Handvoll dieser scharfen Dinger konnte ich ernten.

 

 

Beim Erlesen der reifen Twilights ist mir dieser lustige Pinocchio aufgefallen:

 

 

Ende Oktober

 

Der Oktober geht zu Ende. Die Kraft der Sonne lässt mit jedem Tag nach. Viele Pflanzen brachten ihre Früchte in dieser kurzen Vegetationsperiode (spät gestarteter Sommer, früher Frost am 12. Oktober) nicht reif.

 

Der Granatapfel

hat spät geblüht und gefruchtet. Die Früchte haben etwas rötliche Farbe bekommen, aber reif werden sie wohl kaum mehr, ist doch das Laub bereits gelb und fällt:

 

Die Feigen

der ersten Generation reiften auch erst Anfang September, da gab es immerhin einiges zu ernten :-). Doch der zweiten Fruchtgeneration fehlten viele Sonnenstunden. Interessanterweise haben die drei Bäume im Topf beim Gelbwerden der Blätter noch einige Früchte reifen lassen. Sie sind zwar nicht sehr süss, aber im Mischsalat sind sie perfekt!

Der im Freiland gepflanzte Busch ist etwas später, er beginnt erst jetzt mit dem Gelbwerden des Laubes. Vielleicht macht auch er noch einige reife Früchte?

 

Die Twilight-Chilis

reiften heuer auch nicht vollständig aus. Die kalten Nächte haben die Pflanzen stark geschwächt (Ende Saison ’16). Doch einen Topf habe ich noch draussen stehen lassen, er leuchtet in der Herbstsonne wunderschön…

 

Die Kiwis

haben dieses Jahr einen Rekord aufgestellt! Ihnen hat das nasse Frühsommerwetter wohl gefallen. Nach einer reichen Blüte begannen weit über 3000 Früchte zu wachsen. Umgehend wurden die „Zwillinge“ (an jedem Fruchtstiel bilden sich meist zwei Nebenfrüchte) entfernt. Im Sommer dann mussten auch noch die kleinwachsenden Früchte über die Klinge springen (etwa 900 Stück). Die verbleibenden etwa 500 Kiwis konnten wir dann am 23. Oktober ernten. Sie sind jetzt im kühlen Keller und reifen noch einige Wochen nach:

 

Insekten-Flugwetter

 

Die milden Herbsttage und die Herbstblüher locken viele Insekten an:

Tagpfauenauge auf Sommerflieder:

Mistbiene auf Herbstaster: