Erste Glockenchili

 

Am 11. September erntete ich die erste reife Glockenchili. Sie war süss! Und ohne Schärfe, da ich die Samen und das Gewebe vorher herausgenommen habe. Sie war zu essen wie Obst 🙂

Mittlerweile habe ich bereits einige Früchte ernten und verwerten können. Speziell ist die Grösse der Glocken: Das grösste Exemplar bringt’s auf stattliche 9 cm Durchmesser! Und etwas kleinere Glocken hängen noch zu Hauf an den Pflanzen…

 

Die Lemon Drop hat früh mit Abreifen begonnen. Allerdings überzeugen mich die Früchte vom Aroma her nicht, da bin ich enttäuscht, gilt diese Sorte doch im Netz als etwas ganz Leckeres. Zwar ist die Schärfe gut, aber das ist eben nur die halbe Miete!

 

Die Tabasco reift spät, erst die ältesten Beeren verfärben sich rot, die würden gerne noch einige Tage Sonne nehmen, doch sinkende Temperaturen sind angesagt…

 

Die Zimbabwe-Birds sehen gut aus, kleingewachsen, kugelig, randvoll mit kleinen tiefroten Beeren mit guter Schärfe – interessante Sorte für den Topf auf der Fensterbank!

 

Wie immer stehlen die Twilights den anderen Sorten die Show: Mit ihren leuchtendfarbigen aufrechten Beeren sind sie DER Hingucker!

 

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