Spätfrost der bösen Sorte

 

Gegenwärtig wird unsere Region von arktischer Luft heimgesucht, Schneefälle prägten das Bild der letzten drei Tage. Wie prognostiziert hat es dann in der Nacht auf heute aufgeklart und die Temperaturen sanken auf 2m Höhe deutlich unter den Gefrierpunkt, also nicht nur Bodenfrost, sondern Hüttenfrost. Und dies bereits von Mitternacht an. Leider geht in den beiden Nächten weiter so, sogar vor noch tieferen Temperaturen wird gewarnt!

Vieles hat gelitten, was Spätfröste sonst noch einigermassen übersteht: Totalschaden bei den Kiwi, den Weinreben (da half auch das Einpacken mit Vlies nichts), der Glyzinie, auch die Triebe der Kugel-Robinie und des Kugel-Trompetenbaums sind hinüber. Natürlich auch die Neutriebe und die Fruchtstände der Feigenbäume sind gekocht. Sogar der Japanische Ahorn, die beiden Strauchrosen, die Spiersträucher, die Heckenkirschen, das tränende Herz, der Perückenstrauch lassen ihre bisher aufrechten Triebe nach unten hängen. Traurig!

 

Nachfolgend die traurige Bilddokumentation:

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