Gartenrundgang Mitte Juli
Die heftigen Regenfälle in der ersten Julihälfte (~170 mm bis am 13. Juli) haben zu einem üppigen Wachstum im Garten beigetragen. Allerdings kann zu viel Nässe bei vielen Pflanzen zu Problemen führen. Am meisten freuen sich die Schnecken über die Nässe, sie vermehren sich wacker 🙁
Kommt jeweils kurz die Sonne durch, ist es im Garten wirklich schön: Alles ist üppig, kräftig, und wartet auf mehr Wärme 😉
Einige Momentaufnahmen:
Laub der Bergfeige vor dem Feuerring:
Ein Feigenbaum im Garten – dieses Jahr ohne Frostschäden – mit 1. und 2. Generation Feigen (1. Gen. reift immer ab, 2. Gen. nur bei mildem und sonnigem Herbst):
Auch die Tomaten in der Tomaten-Allee hätten gerne mehr Sonne…
Immerhin: Die Heidelbeeren reifen ab, leider noch wenig Zucker enthaltend…
Die elf Weinreben sind kaum in ihrem Wachstum zu bremsen und tragen herrliche Trauben, hier die Sorte „Nero“:
Die Sonnenblume am Rand eines Gartenbeets gekeimt zeigt, dass eigentlich Sommer wäre…
Ein Weissling auf Nektarsuche am Lavendel:
Hübsch, die Indianernessel:
Hat der Regenzeit gut getrotzt und blüht im Übermass, die Bougainvillea:
An einem einzigen Ast drei Früchte, unser Granatapfel:
Auch die Dipladenia ist von der Nässe wenig beeindruckt und ist über und über mit Blüten bestückt:












